FZ-Forza-Avacon Cup 2017; ein Reisebericht


LIEBENAU (NIEDERSACHSEN) 13.10.-15.10.2017

 

Als wir von diesem Turnier in Liebenau, ausgerichtet vom SC Penningsehl, erfuhren, wurden wir direkt neugierig. Ein neues Turnier U11/U13, Teil der German Masters Serie, anderes Bundesland, ... Viele Punkte, die dafür sprachen, dass wir hier Gegner für unsere Top U11/U13er finden würden, gegen die man nicht immer wieder bei den üblichen Ranglisten spielt. Also fuhren wir mit 8 Kids hin.

 

Das Mixed am Freitag ging leider nicht, da die Anreise doch gute 4 Stunden dauerte und wir NRWler im Gegensatz zu den Niedersachsen und anderen Bundesländern noch keine Herbstferien hatten.

Einquariert hatten wir uns in der Landeslehrstätte des Kanuverbands Niedersachsen am Nordufer des Steinhuder Meers. Super gelegen, direkt am See und mit tollem Wetter. Leider konnten wir dieses Ambiente nicht so richtig geniessen, weil unsere Leute einfach gut waren!

 


Am Samstag, dem Einzeltag, kamen alle 8 SpielerInnen mindestens ins 1/4-Finale Isabeau kam noch gegen Lucienne ins 1/2-Finale, verlor das aber und musste im Spiel um Platz 3 mit Bauchweh aufgeben. Alex und Ole spielten sich auch noch ins Finale, wobei Ales gewann, Ole Zweiter wurde. Alle hatten super gespielt und tolle Ergebnisse eingefahren. Nach einem langen Tag waren wir dann um 21:00 wieder am Steinhuder Meer und wurden von einem leckeren Grillbüffet empfangen, welches Frank und Bea, die Chefs im Haus, uns da vorbereitet hatten.









 

 

 

Der Sonntag war Doppeltag! Hier lief's dann noch besser als am Tage zuvor. ALLE Dopel erreichten das Finale! Isabeau/Lucie im MD U11, Ole/Benjamin im JD U11, Jolina/India im MD U13 und Alex/Philipp im JD U13. Und bis auf das JD U13 wurden auch dann noch drei Endspiele gewonnen. Alex und Philipp hatten einfach das mit Abstand anstrengenste Programm auf dem Weg dahin und hatten am Ende des 5. Satz einfach keine Kraft mehr.

 


Alles in Allem ein tolles Wochenende, ein schönes, sehr gut organisiertes Turnier und ziemlich gute Ergebnisse. Und was das Ganze noch besonders macht: es gab kein Coaching am Wochenende! Die wesentliceh Aufgabe des Wochenendes war für die Kinder, das eigene Spiel zu beobachten, zu analysieren und Lösungen zu finden. Nur Vor- und Nachbesprechungen waren angeboten und konnten von den SpielerInnen genutzt werden.

 

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, nächstes Jahr wieder zu fahren.

 

 

Bildgalerie von Rainer Klein

 

(Text: Robert Müller; Bilder: Rainer Klein)